12 Tipps, mit denen Du Deinen neuen Online-Shop erfolgreich an den Start bringst.

Natürlich sind nicht alle Tipps für jeden Shop, für jedes Produkt oder für jeden Business bindend. Manchmal spielt selbst der Preis eines Produktes eine eher untergeordnete Rolle, manchmal ist die visuelle Darstellung und wichtig und manchmal ist es völlig egal, ob Du Dein Produkt innerhalb von 24 Stunden oder innerhalb von 4 Tagen versenden kannst.
Aber irgendwo muss man ja mal anfangen.
 
Warum dann nicht bei:

1. Schaffe Bekanntheit.

Nutze alle zur Verfügung stehenden Kanäle und Plattformen, solang sie nicht Deiner Marke oder dem Ansehen Deiner Produkte schaden. Denke an Facebook, Instagram, Pinterest, Tiktok, etc. Aber mache das immer in Abhängigkeit von Deiner Zielgruppe und Deinem Produkt.

 

2. Kümmere Dich darum, kostenlose Besucher von Google auf Deinen Shop zu kriegen.


Hier hilft eine gute Suchmaschinen-Optimierung. Benutze Keyword-Tools für die Recherche der optimalen Keywords. Es hilft hier, deine Besucher im Hinterkopf haben. Aktualisiere die SEO-Maßnahmen regelmäßig, nur so kannst Du diese mit der Zeit zuverlässig optimieren.


3. Wer ist Deine Zielgruppe?


Sprich die Sprache Deiner Zielgruppe: Stelle die richtigen Informationen für Deine Zielgruppe auf Deinen Produktseiten zur Verfügung. Erzähle die Geschichte hinter dem Produkt.

 

4. Verbreitere die Verkaufsbasis


Nutze neben Deinem Shop auch andere Handelsplattformen. Google Shopping und Facebook können zum Beispiel aus den meisten Shopsystemen automatisch bestückt werden. Auch über den Amazon Marketplace kann man nachdenken, wenn Preispolitik und Produkt es hergeben.

 

5. Sorge für eine schnelle Website

Wenn Deine Website zu langsam ist, werden Dir die Besucher abspringen. Ideal ist das Laden Deiner Seite innerhalb von 3 Sekunden. Natürlich kann man hier eine Menge on-site optimieren. Aber ein billiger und dementsprechend langsamer Hoster setzt dem hier Grenzen.

 

6. Minimiere Deine Versandkosten.

Zu hohe Versandkosten ist Absprungkriterium Nummer eins: Entweder schlage die Versandkosten auf den Produktpreis auf oder setze einen Einkaufswert, ab dem Du versandkostenfrei versendest.

 

7. Optimiere Deine Zahlungsmöglichkeiten

Ein Mangel an Zahlungsmöglichkeiten sowie die Weiterleitung auf die Websites von Zahlungsportalen innerhalb des Kaufprozesses von Deiner Website weg ist ein weiteres wichtiges Absprungskriterium. Zahlungsprovider wie Strip oder Mollie bieten gegen eine Gebühr pro erfolgreicher Transaktion Dir und Deinem Kunden maximalen Komfort und Sicherheit.

8. Mach eine Wettbewerbsanalyse

Schau Dir Deine Konkurrenz an: Welche Shops in Deinem Segment gefallen Dir, welche nicht? Identifiziere die Elemente und Kriterien in den jeweiligen Shops, die dir gefallen oder dich stören. So kriegst Du ein klares Bild davon, was Du willst und was nicht.

9. Schaffe Vertrauen

Bewertungen sammeln, Trusted Shop-Siegel, SSL-Verschlüsselung, auf dem eigenen Shop Gesicht zeigen, klar machen, dass Du 100%ig hinter dem eigenen Produkt und hinter Deinem Shop stehst: All das schafft Vertrauen, das Du brauchst. Gerade, wenn hinter Dir kein großes Unternehmen steht.

10. Überprüfe Deine Preis- und Angebotsstrategie

Ist Dein Produkt zu teuer? Ist es vielleicht billiger als es sein müsste? Macht es Sinn, Produkte zu bündeln, vielleicht etwas wie ein Kennenlern-Set zu verkaufen? Macht es Sinn, saisonale Produkte zu anzubieten? Ist Dein Produkt vielleicht ein tolles Geschenk für bestimmte Anlässe? All das bestimmt auch die optimale Darstellung und Preisgestaltung.

11. Immer langsam mit den jungen Pferden – Warum bezahlte Onlinewerbung nicht immer gut ist.

Natürlich ist es verlockend, 1000 Follower bei Instagram für eine Summe X zu kriegen. Nur sind das selten qualifizierte Leads, also Kontakte, die ein potenzielles Interesse an Deinen Produkten haben. Natürlich ist es verlockend, bei Facebook und Instagram Sponsored Post zu schalten, um zumindest geografisch und demografisch zielgruppengenau Reichweite zu bekommen. Aber wie heißt es so schön: Reichweite bei Instagram ist wie Monopoly-Geld beim Einkaufen. Und nach der Schaltung von Facebook-Ads und deren Ablauf werden Deine normalen Posts bei Facebook für einen Zeitraum nicht mehr so häufig in den Streams erscheinen wie früher, schließlich sollst Du ja neue Ads buchen. Mit Google-Ads sieht es da ein bisschen anders aus, sie können von Beginn an als probates Mittel zur Kundengenerierung gesehen werden. Aber Anzeigen auf Instagram und Facebook solltest Du erst nutzen, wenn Du andere Mittel für diese Kanäle ausgereizt hast.

12. Last but not least: Sitzt Dein Anzug?

Werden Deine Produkte passend zu ihrer Wertigkeit dargestellt? Passt das Design Deines Shops zu Deinen Produkten? Dein Kunde wird Dein Produkt erst in den Händen halten, wenn Du ihm es geschickt hast. Seine Kaufentscheidung wird viel früher gefällt. Und hier muss er sich auf das verlassen, was er sieht und liest. Wäre Doch schade, wenn Du Dich unter Wert verkaufst. Hier kann Dich gutes Design und gute Produktfotografie deutlich weiterbringen.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein paar kleine Impulse zum erfolgreichen
Start Deines e-Commerce geben.

Wie lange „hält” ein Corporate Design?

Ein Erscheinungsbild, das als Projekt und nicht als Prozess gedacht ist, wird mit der Zeit zwangsläufig scheitern, auch wenn sich das schlimmer anhört, als es eigentlich ist.

Ein Corporate Design wird meist nur im Ist-Zustand gedacht, selbst wenn in die Zukunft gedacht, sind die Prognosen für neu entstehende Anwendung und Medientypen zu unzuverlässig. Dieses Problem ist systemimmanent.

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