
Walter Landor – Pionier des Branding und Corporate Designs
Walter Landor gilt als Pionier des modernen Brandings und Corporate Designs. Erfahre, wie er Markenstrategie, Design und Konsumentenforschung geprägt hat.
Ein professionelles Corporate Design ist entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Doch gerade im Mittelstand passieren häufig Fehler, die die Außenwirkung schwächen. Hier sind die größten Stolpersteine – und wie Sie sie vermeiden können.
Mit Ruhrmann Design an ihrer Seite sind Sie bestens gerüstet, um an allen digitalen und analogen Touchpoints zu glänzen und Ihre Ziele zu erreichen.
Fehler: Viele Unternehmen haben keine klar definierte Markenstrategie. Das führt zu uneinheitlichen Botschaften und einem schwachen Wiedererkennungswert. Lösung: Entwickeln Sie ein klares Markenleitbild mit definierten Werten, einer klaren Positionierung und einer durchdachten Markenkommunikation.
Fehler: Unterschiedliche Logos, wechselnde Farbschemata und uneinheitliche Schriftarten sorgen für Verwirrung. Lösung: Erstellen Sie ein Styleguide, der festlegt, wie Logo, Farben, Typografie und Bildsprache einheitlich eingesetzt werden.
Fehler: Ein überladenes oder nicht mehr zeitgemäßes Logo erschwert die Wiedererkennbarkeit und wirkt unprofessionell. Lösung: Setzen Sie auf ein klares, reduziertes Logo-Design, das in allen Formaten funktioniert – von der Visitenkarte bis zur Website.
Fehler: Farben werden ohne Strategie gewählt, oft basierend auf persönlichen Vorlieben statt auf psychologischen und branchenspezifischen Faktoren. Lösung: Wählen Sie Farben bewusst anhand ihrer Wirkung und ihrer Passung zur Markenidentität.
Fehler: Zu viele Schriftarten oder schwer lesbare Fonts erschweren die Wahrnehmung und mindern die Professionalität. Lösung: Nutzen Sie maximal zwei bis drei harmonierende Schriften, die gut lesbar sind und die gewünschte Markenbotschaft unterstützen.
Fehler: Unscharfe, uneinheitliche oder generische Stockbilder verwässern die Marke. Lösung: Setzen Sie auf eine konsistente Bildsprache mit hochwertigen, authentischen Fotos oder Illustrationen.
Fehler: Eine unübersichtliche Navigation, lange Ladezeiten oder nicht mobiloptimierte Designs vergraulen potenzielle Kunden. Lösung: Gestalten Sie eine benutzerfreundliche Website mit klarem Aufbau, schnellen Ladezeiten und responsivem Design.
Fehler: Fehlende Kontraste, kleine Schriftgrößen und unstrukturierte Inhalte machen es bestimmten Nutzergruppen schwer, die Inhalte zu erfassen. Lösung: Achten Sie auf ausreichend Kontrast, gute Lesbarkeit und eine logische Struktur für eine zugängliche Gestaltung.
Viele Unternehmen fokussieren sich beim Corporate Design nur auf externe Maßnahmen. Doch auch intern muss das Branding gelebt werden!
Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit dem Corporate Design.
Integrieren Sie das Branding in Unternehmenspräsentationen, interne Dokumente und Räumlichkeiten.
Eine konsistente visuelle Sprache stärkt nicht nur das externe Image, sondern auch das Wir-Gefühl im Unternehmen.
Ein durchdachtes Corporate Design ist kein Luxus, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für mittelständische Unternehmen. Durch Konsistenz, Klarheit und Nutzerfreundlichkeit steigern Sie Ihre Markenwahrnehmung und bleiben im Kopf Ihrer Zielgruppe.

Walter Landor gilt als Pionier des modernen Brandings und Corporate Designs. Erfahre, wie er Markenstrategie, Design und Konsumentenforschung geprägt hat.

Jonathan Ive hat den iMac designt, dann das iOS-Interface unleserlich gemacht, und hat jetzt einen Ferrari für den chinesischen Luxusmarkt gestaltet . Was das über Selbstüberschätzung, Statusprodukte und die Logik des Begehrens verrät.

„Minimalismus fragt: ‚Was kann weg?‘ Existenzialismus fragt: ‚Was muss bleiben?‘
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Ein neues Erscheinungsbild für eine Stadt oder Gemeinde ist weit mehr als ein grafisches Projekt. Es ist ein hochpolitischer Prozess, ein Stück Identitätspolitik und oft ein hochemotionales Thema in der Bürgerschaft. Wer hier nur an „hübsche Farben“ denkt, hat schon verloren. Warum das so ist und wie der Weg zum Erfolg aussieht, erfahren Sie in unserem neuen Whitepaper.
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