Newsletter im KI-Zeitalter: Warum direkte Kommunikation wichtiger wird
Ein guter Newsletter sammelt kein Wissen, das ohnehin überall verfügbar ist. Er macht sichtbar, wer hinter einem Unternehmen steht.
Der Trend zur Minimalisierung von Marken ist ungebrochen. Und einige meiner Kollegen haben einen gewissen Vorbehalt bezüglich dieses Trends. Zum Teil kann ich das nachvollziehen, auch wenn ich denke, dass ein Großteil dieser Vorbehalte aus der Angst entstehen, für den Auftraggeber als nicht kreativ genug zu wirken, zu wenig Aussage zu generieren. Wir betrachten diese alten Logos aus der Erinnerung heraus, verbinden mit Ihnen Markenwerte auf eine fast nostalgische Weise.
Natürlich gibt es auch rein technische Gründe für diese Vereinfachungen: Bessere Lesbarkeit in verschiedenen Medientypen, Formen, die auf Favicon oder Icon-Ebene funktionieren müssen. Auf diversen Social Media-Kanälen. Aber das Logo ANSICH hat kaum noch Bewandtnis: Wir beurteilen diese puren Logos aus einer Welt heraus, die nicht mehr existiert.
Spotify ist hier ein schönes Beispiel, auch wenn ich das Spotify-Icon selbst eher als das Logo bezeichnen würde als das Spotify Logotype. Spotify identifizieren wir eher über die App, das Icon, die Duotone-Bilder in den Promotions. Weg vom Logo, hin zur Branding Design, innerhalb einer klar definierten und durchdachten visuellen Identität, bestehend aus Bildern, Farben, Flächen, Typografie und UX. Das Logotype könnte man hier jederzeit ändern, ohne dass der User verwirrt wäre. Und so bewegen sich die meisten der oben gezeigten Marken innerhalb eines Brand-Systems, dass die Kommunikation vereinfacht und einen starken visuellen Rahmen absteckt. Und im Gesamtkontext wird ein –sagen wir – expressives Logo gerne zum Klotz am Bein in der gesamten Visuellen Identität.
Das schöne ist, wie alles im Leben kommt es darauf an! 😉
Ein guter Newsletter sammelt kein Wissen, das ohnehin überall verfügbar ist. Er macht sichtbar, wer hinter einem Unternehmen steht.

Aus traditionsreicher Industriegeschichte wird ein lebendiges Labor für die Zukunft. Wie wir diesen Strukturwandel in ein radikal einfaches Designsystem übersetzt haben – von architektonischer Typografie über fließende Kreisformen bis hin zu einer kompromisslosen Farbpalette. Denn Wandel ist hier keine Ausnahme, sondern das System.

Walter Landor gilt als Pionier des modernen Brandings und Corporate Designs. Erfahre, wie er Markenstrategie, Design und Konsumentenforschung geprägt hat.

Jonathan Ive hat den iMac designt, dann das iOS-Interface unleserlich gemacht, und hat jetzt einen Ferrari für den chinesischen Luxusmarkt gestaltet . Was das über Selbstüberschätzung, Statusprodukte und die Logik des Begehrens verrät.

„Minimalismus fragt: ‚Was kann weg?‘ Existenzialismus fragt: ‚Was muss bleiben?‘
In einer Welt voller austauschbarer Brands und glatter Oberflächen habe ich mich gefragt, ob wir die Reduktion zu weit getrieben haben. Ist unser Design noch wahrhaftig oder nur noch ordentlich? Ein persönlicher Essay über das Dilemma zwischen ästhetischer Leere und radikaler Substanz.

Ein neues Erscheinungsbild für eine Stadt oder Gemeinde ist weit mehr als ein grafisches Projekt. Es ist ein hochpolitischer Prozess, ein Stück Identitätspolitik und oft ein hochemotionales Thema in der Bürgerschaft. Wer hier nur an „hübsche Farben“ denkt, hat schon verloren. Warum das so ist und wie der Weg zum Erfolg aussieht, erfahren Sie in unserem neuen Whitepaper.
Ruhrmann Design gestaltet visuelle Identitäten und starke Marken für Unternehmen, Institutionen und Personen, mit denen man gut starten und wachsen kann.
Sie wollen starten? Sie wollen wachsen? Kommen wir ins Gespräch!