5 Tipps, um Ihren eCommerce anzukurbeln!

Einen funktionierenden und schönen eCommerce-Shop zu haben ist eine tolle Sache. Er ist wie Ihr Ladengeschäft im Internet. Nur, dass es vorerst nicht auf einer gut besuchten Straße ist, sondern im Hinterhof. So schön der Shop sein mag, so toll Ihre Produkte sind, niemand wird davon erfahren, wenn Sie sich nicht kümmern. Die schlechte Nachricht: Ihre wirkliche Arbeit beginnt erst jetzt. Die Gute: Wir geben Ihnen 5 kurze Tipps, mit denen Sie ihren Shop zu einem erfolgreichen Geschäft machen können.

1. SEO-Maßnahmen

Sorgen Sie für hochqualitative Produkttexte. Schreiben Sie Artikel und Beiträge nicht nur zu Ihren Produkten, sondern auch zu den Themen Ihrer Zielgruppe. Posten Sie Teaser in regionalen Facebook-Gruppen, wenn Ihr Business auch regional ist. Posten Sie in themenrelevanten Gruppen. Verlinken Sie auf Ihre Beiträge auf den Blogbereich im Shop. Haben Sie Geduld, SEO-Maßnahmen brauchen ein paar Wochen, bevor sie wirken.

2. Nutzen Sie Gruppen und Foren

Stellen Sie Ihren neuen Shop ruhig in Foren und Gruppen vor. erden Sie dabei nicht allzu werblich.
Wer sich für Ihre Produkte und Themen interessiert, wird Ihren  Shop besuchen. Mehr Kontakt heisst mehr Umsatz.

3. Social Media/Social Selling

Legen Sie sich eine Social-Media-Strategie zurecht.

> Wie spricht Ihre Zielgruppe?
> Was sind die besten Kanäle?
> Was sind die Themen Ihrer Zielgruppe?
> Was sind die perfekten Zeiten für Ihre Postings?

Schaffen Sie sich einen Redaktionsplan. Erstellen Sie Templates oder lassen Sie sich diese von einem Profi erstellen.

4. Suchen Sie nach Partnern

Das können verschiedene sein:

> Influencer
> Websites und Plattformen, mit denen Sie Gewinnspiele machen können
> Shops, die nicht das gleiche Sortiment anbieten, aber Themenähnlichkeit haben

5. Bezahlte Werbung

Das sind immer noch die größten Plattformen für Online-Marketing:

Google AdWords
ein komplettes Ökosystem: ob bei der Suche, Youtube oder in GMail

Facebook Ads
Für Facebook, Instagram und Whatsapp

Beides kostet Geld, wenn nicht gut geplant, zuviel. Reden Sie lieber mit einem Spezialisten, falls Sie beides nicht gut kennen. Recherchieren, planen und testen Sie gut.

Die Diktatur der Gemütlichkeit: Wie Historismus-Kitsch die Identität unserer Städte erstickt

Wenn der öffentliche Raum zum retrotopischen Auenland verklärt wird, erstarrt gelebte Bürgergesellschaft zur musealen Kulisse.
Die Ironie: Das Bildungsbürgertum kanonisiert das Bauhaus als bürgerlichen Fetisch, während Reaktionäre ins Kaiserreich fliehen – beides ist steriler Historismus-Kitsch.
Wehrhaftes Kommunaldesign verweigert die bequeme Flucht ins Gestern und baut stattdessen zugängliche, barrierefreie Systeme mit menschlicher Wärme.

mehr lesen >>

Technologie mit Weitsicht: Warum wir die Regeln für unsere Zukunft jetzt selbst bestimmen müssen

Wir müssen die Regeln für unsere Zukunft jetzt selbst bestimmen.

Das neuen Projekt FuturPerfekt setzt sich genau an die Bruchstelle zwischen technologischem Fortschritt und Grundrechten. Das beste Beispiel: Smarte Kamerabrillen. Sie bedeuten für sehbehinderte Menschen maximale Barrierefreiheit und Selbstständigkeit – bergen aber gleichzeitig die Gefahr einer permanenten Überwachung im öffentlichen Raum.

Weder pauschale Verbote noch ein unreguliertes „Weiter so“ sind die Lösung. Mit dem Blind-Trust-Manifest auf FuturPerfekt zeige ich einen dritten Weg auf: Wie wir Technologien so bauen können, dass Inklusion maximiert und Überwachung unmöglich gemacht wird.

Verantwortungsvolles Gestalten bedeutet, die Spielregeln nicht allein den großen Tech-Konzernen zu überlassen. Dafür suche ich Mitstreiter: Entwickler, Betroffene, Juristen, Kreative und engagierte Mitdenker.

mehr lesen >>

BLIND TRUST: Sehen ohne Speichern bei Smart Glasses

Das Konzept BLIND TRUST bricht mit dem Reflex, Sensorik zwingend an Datenspeicherung zu koppeln. Durch eine hardwareintegrierte, versiegelte Secure Enclave wird der visuelle Datenstrom in Millisekunden verarbeitet: Die KI übersetzt die Umgebung in akustische Orientierungshinweise für den Träger, löscht das zugrundeliegende Pixelmaterial jedoch im selben Rechentakt unwiderruflich. Wir nennen das Sehen ohne Speichern – ein Standard, der Inklusion maximiert und Überwachung physikalisch verunmöglicht.

mehr lesen >>

Warum Marken Klischees brauchen, um verstanden zu werden.

Marken werden nicht daran gemessen, wie künstlich originell sie aussehen – sondern daran, ob Menschen sofort verstehen, was sie versprechen. Erfahren Sie in unserem Blogartikel, wie KMUs gelernte Sehgewohnheiten strategisch nutzen, um Vertrauen aufzubauen und sich dennoch unverwechselbar im Markt zu positionieren.

mehr lesen >>

Warum institutionelles Design oft an der eigenen Identität scheitert

Markenarchitektur à la Tricolore: Was der Mittelstand vom neuen Look der französischen Nationalelf lernen kann.

Frankreichs Fußballverband trennt pünktlich zum Start der Ära Zidane die bürokratische Verbandsmarke radikal von der emotionalen Lifestyle-Marke der Nationalteams.Warum diese strikte Trennung von Institution und Produktmarke ein Paradebeispiel für moderne Markenarchitektur ist.

mehr lesen >>

Jetzt den Ruhrmann Design Newsletter abonnieren!

News und Tipps aus den Bereichen Corporate Design, Branding und Webdesign